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Interviews mit Konsortialpartnern

Das TrainDL-Konsortium besteht aus Ministerien und öffentlichen Bildungseinrichtungen, Universitäten und Informatikgesellschaften, die die strukturelle Implementierung von Daten- und KI-Kompetenzen in der Lehrkräfteausbildung voranbringen wollen. In Interviews geben einige Konsortialmitglieder Einblicke in das Projekt, ihre Arbeitsfelder und alles, was sie in der Welt der Daten- und KI-Kompetenzen umtreibt.

„Daten können ein Tor zur Integration von KI-Kompetenz in den Schulen sein.“

Viktoria Olari vertritt die Freie Universität Berlin, die die pädagogischen Methoden und Werkzeuge für die TrainDL-Interventionen in den Bereichen Datenkompetenz und künstliche Intelligenz entwickeln und bereitstellen wird. Im Interview erzählt sie vom Status Quo der Integration von Daten und KI im Schulunterricht – und welche Anknüpfungspunkte dieser bietet.

„Solche Kontakte lassen sich im Arbeitsalltag sonst schwer herstellen.“

Cornelia Brückner ist Referentin für Medienbildung am Lansdesinstitut für Medien und Schule Berlin-Brandenburg (LISUM). Im Gespräch erzählt sie von der Perspektive einer öffentlichen Behörde auf das TrainDL-Projekt, die Bedeutung des internationalen Austauschs und persönlichen Highlights.

„In Litauen werden die Themen Daten und KI in Schulen nur teilweise an Schüler*innen herangetragen.“

Vaino Brazdeikis von der Nacionalinė švietimo agentūra (NŠA), der litauischen Agentur für Bildung, über die Bedeutung von TrainDL, Motivation und erwartete Ergebnisse.

„Wir entwickeln Hypothesen, testen diese mit den Zielgruppen und bewerten die erwarteten Auswirkungen.“

Martin Kandlhofer von der Österreichischen Computergesellschaft (OCG), dem leitenden Partner für den Policy Dialog in TrainDL, erläutert das Forschungsdesgin des Projekts: die „Policy Experimentation”.

„Heute wachsen alle Kinder in einer Umwelt auf, die von KI umgeben ist – sie sollten wissen, wie sie funktioniert.“

Dr. Valentina Dagienė, Professorin und leitende Forscherin am Institut für Datenwissenschaft und digitale Technologien (DSDTI) und Erziehungswissenschaft (ESI) an der Universität Vilnius (VU), spricht über die Bedeutung der Schulung von Lehrkräften im Bereich KI und Daten.

„Menschen an einen Tisch zu bringen, die auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlichen Umfeldern arbeiten, macht das Projekt für mich so interessant.“

Als Teamleiterin des Bereichs Bildung bei der Gesellschaft für Informatik ist Anna Sarah Lieckfeld Koordinatorin des TrainDL-Projekts.

„Das große Veränderungspotenzial bei diesen Themen wird mittlerweile überall adressiert.“

Als Forscher im Team der Universität Potsdam ist Martin Reger für die Evaluation und Qualitätssicherung im Projekt zuständig.